Erfolgreicher Ausbildungsabschluss im Jugend- und Bildungswerk der AWO Hamburg

30.06.2014 - 18:41

Vor ihren Ausbildungen sah die Zukunft der neun Azubis der Ausbildungsgänge Konstruktionsmechaniker, Teilezurichter und Fachinformatiker noch recht trostlos aus: Sie hatten teils keinen Schulabschluss, fanden keinen Aus­bil­dungs­platz und hatten wenig berufliche Perspektiven. Doch das ist nun vorbei.

Die 19- bis 27-Jährigen haben im Juni erfolgreich ihre zwei- bis drei­einhalb­jährigen Ausbildungen abgeschlossen und ihre Zeugnisse erhalten. Alle konnten die reguläre Ausbildungszeit sogar um zwei bis sieben Monate verkürzen; einige glänzten zudem mit guten Noten. Und das, obwohl gleichzeitig der Umzug des JBW von Horn nach Wandsbek mitzugestalten war. Ge­schäfts­führerin Britta Seifert ist sehr stolz auf „ihre“ Jungs: „Das zeigt wieder einmal mehr, dass jeder Jugendliche alles lernen kann, wenn man ihn nur entsprechend unterstützt! Einige Jungs des aktuellen Jahrgangs haben mit dem Berufs- auch gleichzeitig einen Realschulabschluss erhalten.“

Der Landesgeschäftsführer der AWO Hamburg, Michael Schröder, gratulierte den jungen Erwachsenen herzlich und sprach mit ihnen über ihre Zeit im JBW. Insgesamt haben 16 Auszubildende im Jahr 2014 ihre Prüfungen in den drei Ausbildungsberufen abgelegt. Die sieben jungen Menschen, die bereits im Januar fertig wurden, sind alle in Arbeit – beispielsweise bei Firmen wie Thyssen Krupp oder Olympus.

Zum Jugend- und Bildungswerk der AWO

Prüfung geschafft: Jugendliche mit ihren Ausbildern sowie Landesgeschäftsführer der AWO Hamburg, Michael Schröder (r.).
Jugendliche mit ihren Ausbildern Heino Merks und Oliver Haß (3. u. 4. v.l.), Sozialpädagogin Christine Winkel­vos und Geschäftsführerin Britta Seifert (6. u. 8. v.l.) sowie Landesgeschäfts­führer der AWO Hamburg, Michael Schröder (r.).

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