Schweres Erdbeben in Nepal: AWO International ermittelt Hilfsbedarf und stellt 50.000 Euro für Nothilfe zur Verfügung

27.04.2015 - 14:49

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,9 hat Nepal erschüttert und verheerende Schäden im ganzen Land hinterlassen. Laut ersten offiziellen Zahlen sind mehr als 3.200 Menschen ums Leben gekommen. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer noch weiter steigt. Das Epizentrum des Bebens lag nur etwa 80 Kilometer westlich der Hauptstadt Kathmandu. Es ist das schwerste Erdbeben seit über 80 Jahren. Die Regierung hat den Notstand ausgerufen.

„In Kathmandu sind viele Häuser und Tempel in sich zusammengefallen. Der Durbar-Platz liegt in Trümmern“, berichtet Felix Neuhaus, Büroleiter von AWO International in Nepal. „Im Moment versuchen wir, Kontakt zu unseren Partnerorganisationen vor Ort herzustellen, um genauere Informationen zu den Schäden zusammenzutragen und die ersten Hilfsmaßnahmen zu koordinieren.“ AWO International hat umgehend 50.000 Euro aus dem Nothilfefonds zur Verfügung gestellt, um den betroffenen Menschen zu helfen.

AWO International ruft gemeinsam mit dem Bündnis Aktion Deutschland Hilft zu Spenden für die Betroffenen des Erdbebens in Nepal auf. Der AWO Landesverband Hamburg schließt sich dem Spendenaufruf an.

Spendenkonto AWO International:
Stichwort "Erdbeben Nepal"
Spendenkonto 10 11 12
BLZ 100 205 00 - Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE83 1002 0500 0003 2211 00    BIC: BFSWDE33BER

Gemeinsames Spendenkonto des Bündnisses Aktion Deutschland Hilft:
Stichwort: „Erdbeben Nepal“
Konto 10 20 30
BLZ 370 205 00 - Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30     BIC: BFSWDE33XXX

AWO International hilft den Menschen vor Ort. (Foto: AWO International)
AWO International hilft den Menschen vor Ort. (Foto: AWO International)
Laut ersten offiziellen Zahlen sind mehr als 3.200 Menschen ums Leben gekommen. (Foto: AWO International)
Laut ersten offiziellen Zahlen sind mehr als 3.200 Menschen ums Leben gekommen. (AWO International)
Das Epizentrum des Bebens lag nur etwa 80 Kilometer westlich der Hauptstadt Kathmandu. (Foto: AWO International)
Das Epizentrum des Bebens lag nur etwa 80 Kilometer westlich der Hauptstadt Kathmandu. (Foto: AWO International)

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