Senatorin Blankau wirbt auf der AWO-Landeskonferenz für gemeinsame Quartiersentwicklung

24.06.2014 - 19:55

Blankau, die seit vielen Jahren Mitglied der AWO ist, betonte die Zielsetzung des Hamburger Senats, durch Schaffung von günstigem öffentlich gefördertem Wohnungsbau eine soziale Mischung der Quartiere mit Menschen ver­schie­denen Alters und Herkunft herzustellen bzw. zu erhalten.

Auch als Aufsichtsratsvorsitzende des städtischen Wohnungsunternehmens SAGA GWG ergänzte sie: „Die Zusammenarbeit zwischen Wohnungswirtschaft und den Trägern sozialer Angebote, zu denen auch die AWO gehört, ist äußerst wichtig!“ Die AWO trage mit ihren Angeboten bereits zur Steigerung der Attraktivität und der Entstehung stabiler Nachbarschaften in den Quartieren bei, beispielsweise durch ambulante Pflege, Kitas oder Beratung.

Ingrid Lebherz von AWO International berichtete auf der Konferenz, die alle zwei Jahre stattfindet, über drei neue Büros in Hauptkrisenregionen und bat die Anwesenden darum, bei humanitären Katastrophen direkt an die AWO zu spenden.

Jutta Blankau, Senatorin für Stadtent­wicklung und Umwelt, setzt sich für die Zusammenarbeit zwischen Wohnungs­wirtschaft und Trägern sozialer Angebote ein.
Jutta Blankau, Senatorin für Stadtent­wicklung und Umwelt, setzt sich für die Zusammenarbeit zwischen Wohnungs­wirtschaft und Trägern sozialer Angebote ein.
Vor der Landeskonferenz: AWO-Landesge­schäftsführer Michael Schröder, Senatorin Jutta Blankau und AWO-Landesvorstands­vorsitzender Holger Kahlbohm (v.li.).
Vor der Lan­des­konferenz: AWO-Landesge­schäftsführer Michael Schröder, Senatorin Jutta Blankau und AWO-Landesvorstands­vorsitzender Holger Kahlbohm (v.li.).

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