Weltkrebstag – im Kampf gegen die Erkrankung

08.02.2016 - 16:16

Neben Prävention, Aufklärung und medizinischer Versorgung ist die soziale und psychische Betreuung von Krebserkrankten eine große Entlastung und Hilfe für die Betroffenen. Die Krebserkrankung, die Behandlung sowie deren Folgen belasten die Erkrankten in vielfältiger Weise. „Die AWO unterstützt mit ihren Krebsberatungsstellen tagtäglich Betroffene und deren Angehörige und hilft bei Ängsten, Nöten und Unsicherheiten“, erklärte dazu AWO Bundesvorstandsmitglied Brigitte Döcker.

Beratung auch in Hamburg

Die ambulante psychosoziale Krebsberatungsstelle der AWO bietet auch in Hamburg Krebserkrankten und deren Angehörigen kostenlose und persönliche Einzelberatung und Begleitung an. Eine Gruppe zur Unterstützung von Angehörigen findet im 14-tägigen Rhythmus jeweils dienstags von 17 bis 19 Uhr, und eine Gruppe für Erkrankte jeweils 14-tägig, mittwochs von 18 bis 20 Uhr, in der Landesgeschäftsstelle des AWO Hamburg, Witthöfftstraße 5-7 statt.Ein barrierefreier Zugang ist vom Hof aus möglich.

Die Erkrankung in Zahlen:

Jährlich Neuerkrankungen

500.000 Menschen

Todesfälle durch Krebs im Jahr

224.000 Menschen

Vermeidung möglich

durch Verminderung von lebensstilbedingten Risikofaktoren, wie Rauchen, Alkoholkonsum, Übergewicht und Bewegungsmangel.

AWO Hamburg Krebsberatung Weltkrebstag Gruppen Angehörige Betroffene
AWO Hamburg (Jurescha Perera)

Zurück