AWO bittet um Spenden für Japan

Die AWO ruft die Bevölkerung zu Spenden für das japanische Volk auf. Japan wurde von einer der schlimmsten überhaupt vorstellbaren Naturkatastrophen heimgesucht: Dem stärksten Beben in der Geschichte des Landes folgte der zerstörerische Tsunami. Nun droht eine großflächige atomare Verstrahlung. In einigen Gebieten des Landes werden bereits Grundnahrungsmittel und Trinkwasser knapp. Die japanische Regierung arbeitet derzeit gezielt mit Regierungsorganisationen und lokalen Nichtregierungsorganisationen zusammen. Die Partner im Bündnis "Aktion Deutschland Hilft" helfen deshalb vor allem indirekt in der Zusammenarbeit mit ihren vor Ort tätigen Netzwerken und unterstützen lokale Partner bei ihrem Einsatz im Krisengebiet.

„Das japanische Volk benötigt unsere Hilfe, deshalb bitten wir Sie um Spenden“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler.

Die AWO engagiert sich im Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“.

Für die vom Erdbeben betroffenen Menschen in Japan nimmt die „Aktion Deutschland Hilft“ Spenden entgegen:

Aktion Deutschland Hilft
Spendenkonto: 10 20 30, bei der Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00 Stichwort: „Erdbeben/Tsunami Japan“ Spendenhotline: 0900 55 10 20 30 Charity-SMS: adh10 an die 8 11 90 senden
(10 € zzgl. üblicher SMS-Gebühr, 9,66 € gehen direkt an „Aktion Deutschland Hilft“)

Zum Aktionsbündnis „Deutschland Hilft“

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AWO bittet um Spenden für Japan
Fotos: Reuters
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