Hamburger Abiturienten erzielen 3. Platz beim bundesweiten AWO-Wettbewerb

Die Gruppe von Abiturienten hatte bereits im August dieses Jahres mit ihrem Film über das Entstehen von kriminellen Handlungen aufgrund gegenseitiger Imponierversuche die Hamburger Ausscheidung in der Altersklasse 18 bis 22 Jahre gewonnen. Aus knapp 350 Einsendungen wurden heute die 12 besten Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet bei einer Abschlussfeier prämiert.

Große Freude bei Hamburgs Wettbewerbskoordinator Thomas Inselmann, Fachbereichsleiter Jugend des AWO-Landesverbandes: „Wir sind stolz darauf, dass angesichts der Vielzahl an Beiträgen aus der ganzen Republik ein Hamburger Team zu den Bundessiegern gehört.“

Die Teilnehmer konnten aus den vier Themenfeldern

  • Braucht man Geld zum Glücklich sein?
  • In-Sein und Dabei-Sein – wer manipuliert hier wen und wie?
  • Sparen oder Wohlstand auf Pump?
  • Wer planen kann, ist besser dran.

ein Thema zur Bearbeitung auswählen. Die Projekte wurden in Form von Videos, Audios, Powerpoint-Präsentationen, PDF oder Webanwendungen wie beispielsweise einem Onlinespiel eingereicht. Ziel des Wettbewerb war es, Schulen, Lehrerinnen und Lehrer sowie Fachkräfte der Jugendhilfe mit Hinweisen zu Methoden und Unterrichtseinheiten zu unterstützen, sowie Jugendliche anzuregen, sich mit Fragen von Konsum, Geld, Schulden und Armut auseinanderzusetzen.

Die Verbraucherzentrale Hamburg plant, eine Auswahl der Sieger-Arbeiten aus der Hansestadt im Februar 2011 während einer Aktionswoche zur Schuldenprävention in den eigenen Räumen am Hauptbahnhof zu zeigen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Siegern

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Bundessiegerin: Michaela Voss (li.) nimmt für ihr Langenhorner Team den 3. Preis von Schirmfrau Alissa Jung entgegen.
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Siegerteam-Mitglied Bao Bu-Yieng Phan (re.) bei der Hamburger Preisverleihung vom August mit Katharina Reichelt, Landes­vorsitzende der Hamburger SchülerInnenkammer.
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