Japanische Pädagogen besuchen zwei Hamburger AWO-Kitas

Die 25-köpfige Delegation aus Erzieherinnen, Professoren, Studenten und Mitarbeitern der Umweltstiftung „Ecosystem Conservation Society Japan“ erlebte in der AWO-Waldkita im Eißendorfer Forst (Harburg), wie die Kinder ihren Alltag im Wald verbringen und sich so von früh an aktiv mit der Umwelt auseinandersetzen. Die Erzieher der AWO unterstützen die Kinder dabei, das Lernen mit allen Sinnen zu ermöglichen – beispielsweise mit der Ausgabe von Seilen und kleinen Sägen oder gemeinsamen Projekten zu Themen wie „Blätter“, „Spuren“, „Indianer“ oder „Hexen“.

Auf dem 10.000 Quadratmeter großen Naturgrundstück der AWO-Kita „Jonni Birckholtz“ an der Grenze zwischen Farmsen und Bramfeld bekamen die Japaner am Nachmittag einen Eindruck, wie Kinder dort ihre Erfahrungen mit der Natur machen und wertvolle Freiräume bekommen: Beispielsweise beim Klettern im alten Baumbestand, Verstecken in den Gebüschen, Toben und Radfahren in der Hügellandschaft oder beim Planschen und Matschen im angrenzenden Badesee. Der Besuch der Japaner in den Hamburger AWO-Kitas war der Abschluss einer von der Stiftung organisierten Studienreise zu mehreren pädagogischen Einrichtungen und Umweltschutzorganisationen in Norddeutschland.

In Hamburg gibt es rund ein Dutzend Wald- und Natur-Kitas. Die AWO betreibt neben den genannten Einrichtungen auch seit über 10 Jahren eine Wald-Kita in Bergedorf sowie die Natur-Kita Kielkoppelstraße in Rahlstedt. Mehr Informationen zu den AWO-Kitas hier.

Kontakt AWO-Waldkita Harburg:
Petra Carlstedt
Tel: 040 - 76 11 16 72
Waldkiga-harburg@awo-hamburg.de

Kontakt AWO-Kita „Jonni Birckholtz“:
Marlies Bentz-Kleist
Tel: 040 - 643 00 22
Kita-Jonni-Birckholtz@awo-hamburg.de

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