Schirmherr Wilhelm Wieben berichtet bei „Beckmann“ über „Aktion Augen auf!“

„Selbstbestimmt leben, fremdbestimmt sterben: Wie wir ein Ende in Würde finden können“ – das war das Thema der gestrigen Ausgabe der ARD-Talksendung mit Reinhold Beckmann. Was bedeutet „in Würde“ sterben? Wie sieht der Alltag in Hospizen aus? Welche Möglichkeiten bietet die Palliativmedizin? Und welche Vorsorge können wir für den Fall der Fälle selbst treffen? Diese Fragen  diskutierte der berühmte ARD-Moderator mit Elke Gloor, die ihrer Mutter das Sterben erleichterte, und ihrem Anwalt, außerdem mit dem Palliativmediziner Thomas Sitte und der Sterbebegleiterin Gita Neumann. Mit dabei: der ehemalige „Tagesschau“-Sprecher Wilhelm Wieben, der die Schirmherrschaft der im vergangenen November in Hamburg gestarteten „Aktion Augen auf! – Mehr Aufmerksamkeit für ein Altern in Würde“ innehat.

Wieben berichtete in der Sendung über seine Beweggründe, warum er die Initiative der AWO Stiftung unterstützt, und dass sich immer mehr Ehrenamtliche in der Aktion engagierten. Viele würden sagen, mit der Aktion kämen sie mit Menschen in Kontakt, die wirklich Hilfe bräuchten. So entstünde ein Netzwerk im Stadtteil, das ältere Menschen nicht alleine ließe. Als es am Ende der Sendung um den gelassenen Umgang mit dem Sterben ging, erzählte der 75-Jährige, der sich auch in der Hamburger Hospizarbeit engagiert, dass er als kleiner Junge häufig in den Kontakt mit Verstorbenen gekommen sei: „Das hatte für mich nichts Erschreckenes.“

Zum Mitschnitt der Sendung in der ARD-Mediathek

Zur „Aktion Augen auf!“ der AWO Stiftung Aktiv für Hamburg

Thema der Talkrunde bei Beckmann: „Selbstbestimmt leben, fremdbestimmt sterben? Wie wir ein Ende in Würde finden können.“
Thema der Talkrunde bei Beckmann: „Selbstbestimmt leben, fremdbestimmt sterben? Wie wir ein Ende in Würde finden können.“
Berichtete über sein Engagement als Schirmherr der „Aktion Augen auf!“: Wilhelm Wieben, ehemaliger „Tagesschau“-Sprecher.
Berichtete über sein Engagement als Schirmherr der „Aktion Augen auf!“: Wilhelm Wieben, ehemaliger „Tagesschau“-Sprecher.
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