Spendenaufruf von AWO International zur Unterstützung der Opfer auf den Philippinen

Das Ausmaß der Zerstörungen erinnert an die Tsunami-Katastrophe von 2004. Millionen Menschen sind dringend auf Hilfe angewiesen. „Jetzt müssen wir sofort Handeln und zielgerichtet den Menschen vor Ort helfen“, kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die verheerenden Verwüstungen, die der Taifun „Haiyan“ auf den Philippinen angerichtet hat. In Solidarität mit den Betroffenen möchte der AWO Bundesverband auf einen Spendenaufruf von AWO International aufmerksam machen: AWO International leistet in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen umgehend Nothilfe. Dafür wurden bereits 20.000 Euro aus dem Nothilfefonds zur Verfügung gestellt. Allein in der Provinz Leyte sind nach Angaben der Behörden mindestens 10.000 Menschen ums Leben gekommen. In der Küstenstadt Tacloban sind 80 Prozent der Gebäude zerstört, ganze Landstriche wurden komplett verwüstet. „Das Ausmaß der Zerstörungen erinnert an die Tsunami-Katastrophe von 2004 und Millionen Menschen sind nun dringend auf Hilfe angewiesen“, erklärt Stadler weiter.

Die Soforthilfemaßnahmen von AWO International werden gemeinsam mit der Partner­orga­nisation HelpAge durchgeführt. Dringend benötigt werden Nahr­ungs­mittel, Medikamente, Wasser, Zelte und Material für Notunterkünfte. Es gilt in der ersten Phase der gemeinsamen Rettungsaktion etwa 95.000 Menschen zu erreichen. AWO International ruft zu Spenden auf, um den betroffenen Menschen auf den Philippinen zu helfen.

Spendenkonto AWO International:
Stichwort "Taifun Haiyan"
Spendenkonto 10 11 12
BLZ 100 205 00 - Bank für Sozialwirtschaft 

Die Nahrungsmittel kommen nur allmählich dort an, wo sie gebraucht werden.
Die Nahrungsmittel kommen nur allmählich dort an, wo sie gebraucht werden.
Fotos: (C) ADH/ Zanettini
Das Ausmass der Zerstörung ist unermesslich.
Das Ausmass der Zerstörung ist unermesslich.
Fotos: (C) ADH/ Zanettini
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